Direkt nach dem letzten Skitag am 29. März 2026 beendete die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG die Wintersaison und schaltete in den Sommerbetrieb um. Am Karfreitag, dem 3. April, wurde die Wankbahn wieder in Betrieb genommen, mit der Eröffnung der Sonnenalm mit regionaler Verpflegung. Im Zeitraum vom 13. April bis zum 22. Mai erfolgten umfassende Modernisierungen der Gletscherbahnsteuerung und des Antriebs. Ab dem 23. Mai sind sämtliche Bahnen wieder im Einsatz.
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Garmisch-Classic schließt Wintersaison ab und startet Sommerbetrieb mit Wankbahn
Direkt im Anschluss an den letzten Winterbetrieb am 29. März 2026 in Garmisch-Classic erfolgte die Umstellung auf den Sommerbetrieb ohne Unterbrechung. Am 3. April, Karfreitag, startete die Wankbahn erneut regulär und garantiert fortlaufend Fahrten. Damit profitieren Wanderer, Ausflügler und Familien von jederzeitigen Transportsystemen zum Wank-Plateau. Zugleich eröffnen die durchgehend genutzten Routen attraktive Verbindungen zu den Panoramawegen im Wettersteingebirge, um Bergtouren und Panoramaspaziergänge lückenlos zu kombinieren und Ausflugsqualität wird maximiert spürbar.
Gastronomie und Transport vereint: Wankbahn mit Sonnenalm-Service nonstop verfügbar
Mit Beginn des Frühlings steuert die Wankbahn seit 1. April ohne Unterbrechung regelmäßige Bergfahrten nach dem Sommerfahrplan. Zeitgleich öffnet die Sonnenalm unmittelbar an der Bergstation täglich zwischen 9 und 16 Uhr, um Gäste mit deftigen bayerischen Schmankerln sowie leichten, regionalen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Diese synergetische Verbindung von Transportdienst und kulinarischer Versorgung erhöht den Erlebniswert, fördert komfortable Ausflüge und garantiert planbare Aufenthalte in malerischer alpiner Umgebung und ermöglicht flexible, effiziente Zeitplanung.
Verbesserte Zuverlässigkeit und Energieeffizienz nach Gletscherbahn-Modernisierung im Frühsommer 2026
Die Gletscherbahn auf dem Zugspitzplatt wurde zwischen dem 13. April und dem 22. Mai 2026 grundlegend überarbeitet. Im Rahmen der Revision ersetzten Spezialisten die komplette Steuerungselektronik und rüsteten die Anlage mit neuen Antriebsmotoren aus. Ziel der Modernisierung war eine bessere technische Verfügbarkeit bei gleichzeitig geringerem Energiebedarf. Zusätzlich können zukünftige Wartungen in größeren Abständen durchgeführt werden. Während dieser technischen Maßnahmen war die Bahnverbindung zum Gipfel über einen längeren Zeitraum nicht in Betrieb.
Sonnalpin-Verkaufsaktion am 11. April generiert erfolgreich Spenden für Bergwachten
Am 11. April 2026 nutzte die Bayerische Zugspitzbahn vor dem Restaurant Sonnalpin die Gelegenheit, originalgetreue Liftbügel des stillgelegten Schneefernerkopflifts zu verkaufen. Die 100 historisch restaurierten Exemplare fanden rasch neue Besitzer, nachdem das Wetter für ideale Verkaufsbedingungen gesorgt hatte. Die gesamte Summe der Verkäufe wurde für gemeinnützige Zwecke weitergeleitet und kam ausschließlich den Bergwachten in Grainau und Garmisch-Partenkirchen zugute. So wurde die alpine Rettungsinfrastruktur nachhaltig gestärkt und regional effizient optimal unterstützt.
Schließung bis 22. Mai, danach Sommersaisonstart am 23. Mai
Die Revision der Gletscherbahn führte dazu, dass das Ski- und Wandergebiet auf dem Zugspitzplatt bis zum 3. Mai nur per Zahnradbahn erreichbar war. Im Anschluss blieben sowohl Pisten als auch Wanderwege bis einschließlich 22. Mai gesperrt, um die Instandsetzungsarbeiten abzuschließen. Der Besuch der Zugspitze über die Seilbahn war in diesem Zeitraum nur an einigen Wochenenden möglich, während an Wochentagen keine Beförderungen angeboten wurden und somit wurde eine störungsfreie Durchführung gewährleistet.
Skifahrer, Bergsteiger, Erholungssuchende profitieren seit 23. Mai von Bahnfahrt
Seit 23. Mai 2026 ist das vollständige Zugspitzbahnnetz wieder in Betrieb, nachdem alle Sicherheitsprüfungen erfolgreich abgeschlossen wurden. Im Rahmen der umfassenden Revision wurden Bremsanlagen, Seilspannung und Notstromaggregate erneuert und getestet. Die Tragseile und Fahrwerkskomponenten unterlagen strengen Wartungsprotokollen gemäß EN-Standards. Dies gewährleistet höchste Betriebssicherheit und minimiert Ausfallrisiken. Passagierkabinen und Wagen werden täglich inspiziert. Mit dieser Instandsetzungsstrategie ist eine langfristige und zuverlässige Seilbahnnutzung sichergestellt. Außerdem wurden alle Notrufsysteme, Beschilderungen, Wegemarkierungen regelmäßig aufgefrischt.
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG nutzt den lückenlosen Saisonwechsel, um am höchsten deutschen Gipfel stetige Beförderung zu gewährleisten. Die Wankbahn fährt pausenlos, die Sonnenalm bietet täglich regionale Schmankerl. Parallel modernisierte die Gesellschaft die Gletscherbahn, indem elektrische Steuerung und Antrieb erneuert wurden. Diese Infrastrukturverbesserungen steigern die Energieeffizienz, reduzieren Ausfallzeiten und ergeben höhere Zuverlässigkeit. Ski-, Berg- und Freizeitsportler profitieren von dauerhaft optimierter Verfügbarkeit, komfortablen Serviceleistungen sowie attraktivem Sommererlebnis in den Bayerischen Alpen.

